Impotenz und ihre populären Irrtümer

Das Problem mit der Potenz – ist eine der schwersten Prüfungen im Leben der Männer. Wenn der Mann fühlt, dass er nicht in der Lage ist, vollständig auf die Schönheit seiner Frau zu reagieren und sie sexuell zu befriedigen, kann er infolge von Stress, auch eine Depression bekommen. Viele Männer schämen sich, über dieses Thema zu diskutieren. Darum entstehen sehr oft unabsichtlich aus falschen Informationen viele Irrtümer um das Thema Impotenz.

Hier finden Sie die populären falschen Meinungen um das Thema Potenzstörungen.

1. Fast niemand hat das Problem mit Potenz

Viele Männer, die Potenzprobleme haben, sind der Meinung, dass nur sie solche Störung haben. Diese Meinung ist aber falsch. Jeder fünfte Mann in BRD stößt auf Potenzprobleme. Und diese sind nicht nur die alten Männer, sondern auch die jungen Männer, die an einer erektilen Dysfunktion leiden können.

2. Erektile Dysfunktion ist mit dem psychischen Zustand in Verbindung gebracht

Einerseits, ist es die richtige Meinung, dass solche Erscheinungen wie Überforderung, Angst vor dem Versagen, Stress und Depression Ihre erektile Funktion beeinflussen können. Andererseits können erektile Dysfunktion solche Krankheiten wie Multiple Sklerose oder Diabetes oder der Medikamentenkonsum verursachen. Und als Folge ist der Penis nicht in der Lage, auf sexuelle Stimulation zu reagieren. Darum sind Erektionsprobleme nicht nur mit dem psychischen Zustand verbunden.

3. Es gibt keine Möglichkeiten, Impotenz zu behandeln

Zum Glück ist solche Meinung absolut falsch. In vielen Fällen kann erektile Dysfunktion behandelt werden. Zu den weit verbreiteten Methoden gehören:

  • Medizinische Präparate: Solche potenzsteigernden Mittel wie Viagra oder Cialis helfen die Blutgefäße der Geschlechtsorgane zu erweitern. Erweiterte Blutgefäße führen zu einem stärkeren Blutfluss, der die Entstehung einer Erektion verursacht.

  • Mechanische Mittel: Die Penispumpe ist für viele Männer eine wunderbare Chance das Intimleben zu verbessern. Mit Hilfe von dem Penisring kann der Mann auch seine Erektion verstärken.

  • Injektionen: Die Männer, die keinen Wunsch haben, verschiedene Arzneimittel einzunehmen, haben die Möglichkeit das potenzsteigernde Mittel lokal zu verwenden (Injektionen in die Harnröhre oder in den Penis). Solche Injektionen haben fast keine Nebenwirkungen und die augenblickliche Wirkung.

  • Sexualtherapie: Die Hauptaufgabe der Sexualtherapie ist die psychische Probleme (Angst vor dem Versagen) zu bekämpfen.

  • Physiotherapie: Dank den Beckenbodenübungen kann man das Intimproblem verringern.

  • Prothese: Erektionsprothese ist noch eine wunderbare Möglichkeit, seine Potenzprobleme zu lösen. Das Implantat wird in den Penis eingesetzt und es hilft Erektionszustand zu verbessern.

4. Wenn Sie Erektionsprobleme haben, ist Ihr Intimleben zu Ende

Sex kann abwechslungsreich sein. Er ist mehr als nur ein Intimverkehr. Man kann sich küssen, umarmen. Verschiede Liebkosungen – was konnte noch angenehmer sein. Wenn Sie Erektionsprobleme haben, bedeutet das nicht, dass Sie nie mehr einen Intimverkehr durchführen werden. Sie können sich an einen Arzt wenden und er hilft Ihnen Ihr Problem zu lösen.

5. Austern helfen Ihre Erektionsprobleme zu bekämpfen

Der Konsum von Austern kann leider nicht Ihr Problem lösen. Dennoch ist es aber bekannt, dass eine gesunde Ernährung einen positiven Einfluss auf Ihre erektile Funktion ausübt. Ein aktiver Lebensstil und die gesunde Ernährung sind die wichtigsten Faktoren, um die Potenz positiv zu beeinflussen. Man muss auch schlechte Gewohnheiten ablegen. Der gesunde aktive Lebensstil ist eine gute Chance, das verlorene Interesse am Sex wiederzufinden und seine Leistungsfähigkeit zu steigern.

6. Keine Erektion ist ein ständiges Problem

Wenn der Mann keine Erektion erreichen kann, das bedeutet nicht, dass er schon die Potenzprobleme hat. Es gibt viele Ursachen, die negativ erektile Funktion beeinflussen. Stress oder Übermüdung können die Qualität der Erektion verschlechtern. Aber wenn dieses Problem schon regelmäßig auftritt, sollte man sich schon an einen Spezialisten wenden, um die nötige Hilfe zu bekommen.

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